Umweltbonus

Das wohl bekannteste Förderprogramm im Bereich der Elektromobilität ist der „Umweltbonus“ der Bundesregierung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Es gibt weitere Förderprogramme durch den Bund, die Bundesländer und auf regionaler Ebene.

Diese können von Unternehmen, kommunalen Betrieben und Kommunen selbst in Anspruch genommen werden. Zum Teil sind diese Förderprogramme auch kombinierbar.

Wie das funktioniert, erklären Ihnen gerne unsere StreetScooter Händler und unterstützen Sie dabei neben der Beratung auch bei der Antragsstellung der Fördermaßnahmen.

Wir stellen Ihnen ein individuelles Förderpaket zusammen, das den Kauf oder das Leasing eines StreetScooter noch attraktiver macht.

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Viele Fördermöglichkeiten sind unbekannt und die Antragstellung oft sehr komplex, zeitaufwendig und personalintensiv. Auch ist das Zeitfenster für die Antragstellung häufig nur sehr klein.

Wir helfen Ihnen, die für Sie passenden Förderprogramme zu finden und zu kombinieren!

Umweltbonus des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Die Bundesregierung fördert mit Hilfe des Umweltbonus die schnelle Verbreitung von Elektrofahrzeugen, um einen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung in der Luft zu leisten.

Wichtige Informationen zum Umweltbonus

  • Alle StreetScooter-Modelle sind auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge des BAFA.
  • Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine.
  • Anträge können bis zum zum 31.12.2020 beim BAFA eingereicht werden.
  • Um die Förderung von 2.000 Euro vom BAFA zu erhalten, bekommen Sie von StreetScooter einen Mindestnachlass von 2.000 Euro netto. Dieser wird auf dem Kaufvertrag ausgewiesen.
  • Der Umweltbonus kann bei Fahrzeugkauf oder Leasing beantragt werden.
  • Der Fahrzeughalter muss den StreetScooter mindestens 6 Monate auf sich zulassen.
  • Die Antragstellung erfolgt NACH Fahrzeugkauf oder Leasing
  • Die Förderung ist kombinierbar mit anderen staatlichen Förderprogrammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des BAFA

Regionale Förderungen

Förderungen auf Länderebene

Mehr Informationen per Klick auf das jeweilige Bundesland

FAQ

FAQ

Wo kann die Förderung beantragt werden?

Je nach Förderprogramm gibt es unterschiedliche Anlaufstellen. Unsere Händler wissen über die Fördermöglichkeiten Bescheid und unterstützen Sie bei der Antragstellung.


Welche Unterlagen benötigt man für die Förderung?

In der Regel werden Informationen zu dem Unternehmen oder der Kommune, zu dem gewünschten Fahrzeug (techn. Daten und Preis) und der Stückzahl benötigt. Zum Nachweis des Kaufes und zum Erhalt der Fördermittel sind nach der Bewilligung Rechnung(en) und ggf. die Zulassungsdokumente als Scan einzureichen.


Muss der Förderantrag vor Fahrzeugkauf gestellt werden?

Das ist je nach Förderprogramm unterschiedlich. Bei vielen Programmen wird der Antrag vor Fahrzeugkauf oder Fahrzeugleasing gestellt. Erst nach Bewilligung des Antrags durch den Fördergeber wird der Kaufvertrag/Leasingvertrag unterzeichnet. Bei einigen Programmen wie z.B. dem „Umweltbonus“ und dem „BW-e Gutschein“ erfolgt die Antragstellung nach Abschluss des Kaufvertrags / Leasingvertrags.


Welche Modelle werden gefördert? Werden auch Sonderaufbauten wie z.B. ein Dreiseitenkipper gefördert?

Bei vielen Programmen wie z.B. „Elektromobilität für Kommunen in NRW“, dem „BW-e Gutschein“ sowie die „Wirtschaftsnahe Elektromobilität Berlin“ kann jede Variante des StreetScooter beantragt werden. Für den „Umweltbonus“ finden Sie die Liste der förderfähigen Fahrzeuge auf der Internetseite des BAFA.


Wird die Ladeinfrastruktur ebenfalls gefördert?

Bei den Förderprogrammen „Elektromobilität für Kommunen in NRW“ und „Wirtschaftsnahe Elektromobilität Berlin“ kann die Förderung inklusive der Ladeinfrastruktur beantragt werden. Dies gilt jedoch nicht für alle Förderprogramme. Es gibt auf Bundes- oder Landesebene immer wieder  Programme, die die Ladeinfrastruktur beinhalten oder sogar gezielt auf diese ausgelegt sind.


Gibt es Förderprogramme speziell für Kommunen?

Manche Programme sind gezielt auf die Bedürfnisse von Kommunen zugeschnitten, siehe z.B. „Elektromobilität für Kommunen in NRW“ und „E-Mobil Invest“ in Thüringen.


Ist der „Umweltbonus“ des BAFA auch für Leasingfahrzeuge anwendbar?

Leasingnehmer sind antragsberechtigt und können den Bundesanteil i.H.v. 2.000 € beim BAFA beantragen.


Können Kommunen den „Umweltbonus“ des BAFA beantragen?

Den „Umweltbonus“ des BAFA können nur Kommunen beantragen, die eine eigene Rechtspersönlichkeit haben, die NICHT die Kommune ist. Kommunen ohne eigene Rechtspersönlichkeit sind von der Beantragung ausgeschlossen.


Was ist bei dem Programm „Elektromobilität für Kommunen in NRW“ mit der Zweckbindung an hoheitliche Aufgaben gemeint?

Mit hoheitlichen Aufgaben sind Tätigkeiten im nicht-unternehmerischen Bereich gemeint.


Gibt es eine Priorisierung der Anträge bezogen auf die Antragsteller?

Bei den meisten Förderprogrammen gibt es eine Priorisierung, die jedoch sehr unterschiedlich ausfällt. Mögliche Prioritäten: Wirtschaftlichkeit (z.B.: Bestellmenge), Erstantragstellung, Kommune oder privates Unternehmen.


Was bedeutet der Begriff „Haltedauer“?

Die Haltedauer ist die Zeitspanne, die das geförderte Fahrzeug mindestens auf den Antragsteller zugelassen ist. Diese variiert je nach Förderprogramm. Beim „Umweltbonus“ beträgt die Haltedauer beispielsweise sechs Monate, bei den Programmen „Elektromobilität für Kommunen in NRW“ und „E-Mobil Invest“ in Thüringen beträgt die Haltedauer 5 Jahre.


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  • Wir weisen darauf hin, dass die StreetScooter GmbH keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen und ausgefüllten Antragsdokumente übernimmt. Haftungsansprüche gegen die StreetScooter GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen und Antragsunterlagen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen und Antragsunterlagen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen.

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